| FLUGPLATZ EGELSBACH - EIN BLICK ZURÜCK | |
Im Früjahr 1953 fand auf den Wiesen südwestlich von Egelsbach ein Modellflugwettbewerb statt. Der Gedanke lag nahe, dieses Gelände auch für Segel- und Motorflug zu nutzen. |
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Eine
Nord-Süd ausgerichtete Graslandebahn existierte in den Anfängen des Flugplatzes.
Die Zahl der Flugbewegungen stieg kontinuierlich, sie lag im ersten statistischen Jahr 1956 bereits bei mehr als 37.000. |
| Die
Ansiedlung von Betrieben und der Bau von Flugzeughallen schreitet nun unaufhaltsam fort.
1962 sind am Flugplatz 250 Arbeitnehmer beschäftigt. |
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1966 wird die befestigte Landebahn in Betrieb genommen, die Zahl der Flugbewegungen steigt auf beinahe 100.000 und hat sich gegenüber 1963 fast verdoppelt. |
| Im
Laufe der Zeit ist Egelsbach von einer Vielzahl verschiedener Flugzeugtypen angeflogen
worden.
Zu den Schönsten gehört zweifelsfrei die Ju52. Von Zeit zu Zeit kann man eine der seltenen noch flugfähigen Maschinen auch in Egelsbach bewundern. Die Aufnahme zeigt das Cockpit der "Alten Tante". Informationen zu Flügen erhalten Interessierte bei der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung. |
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Nach
nahezu 50 Jahren Flugplatzgeschichte ist nun für mehr als 200 Luftfahrzeuge Egelsbach
ständig Heimatflugplatz. Über 400 Mitarbeiter stellen eine umfassende Betreuung von
Kunden sicher.
Heute präsentiert sich der Flugplatz Egelsbach als unverzichtbarer Bestandteil des Wirtschaftsstandortes Rhein-Main. Der Wunsch nach schnellen, flexiblen Verbindungen europaweit macht Egelsbach vor allem für Geschäftsreisende attraktiv. |