Neuigkeiten
Interview mit Nina Lamprecht
Interview der Frankfurter Neue Presse
FNP: Sie sind ein kommunikativer Mensch. Hat es Ihnen nach den ersten Anrufen bereits die Sprache verschlagen?
NL: Nein, überhaupt nicht! Nachdem ich 18 Jahre am Frankfurter Flughafen im Passagier Bereich tätig war, habe ich gelernt mit Menschen umzugehen, sie zu beruhigen und zu helfen. Ganz wichtig ist, zu zuhören, und die Nöte und Sorgen der Menschen ernst zu nehmen.
Sie kennen die Vorbehalte der Menschen gegen den Ausbau und den Verkauf des Flugplatzes an NetJets. Wurden Sie darauf vorbereitet?
Ja, selbstverständlich.
Sehen Sie sich in der Rolle des Blitzableiters?
Ich sehe mich eher in der Rolle für die Menschen da zu sein, deren Bedenken ernst zu nehmen, zu helfen und um hoffentlich auch ein paar Probleme lösen zu können.
Mit welchen Fragen, Kritiken, Anregungen und Wünschen wurden Sie bisher konfrontiert?
Die meisten Fragen drehen sich natürlich um den Flugverkehr, Flugrouten und Flughöhe.
Gab es auch wohlwollende Kommentare zum Flugplatz?
Ja, die gab es. Die Menschen haben schon realisiert, dass wir unsere Versprechen einhalten.
Außerdem darf man nicht vergessen, ein Flugplatz hat Menschen immer angezogen und fasziniert, so wird es auch bleiben.
Hatten Sie auch schon ein Gespräch mit dem BI-Sprecher de las Heras?
Ja, das hatte ich. Da ich ja vor meiner CLO Position hier am Flugplatz Egelsbach für einen regionalen Fernsehsender gearbeitet habe, war Herr de las Heras einer meiner Talk Gäste in einer Wirtschaftssendung.
Sie haben Ihr Büro noch bei Flugplatz-Chef Lehmann. Wann ziehen Sie in die neue NetJets-Niederlassung am Flugplatz?
Wir, dass heißt, die HFG Verwaltung, wird im Juli in das neue Airbos Gebäude ziehen.
Wem berichten Sie in Ihrer Funktion als Flugplatz-Sprecherin: Herrn Lehmann oder NetJets-Chef Scott Forbes?
Da wir ein TEAM sind, besprechen wir alle Dinge gemeinsam in unseren Manager Meetings.
» Übersicht Neuigkeiten
|